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Die Freien Demokraten haben bundesweit mit 10,7% ein hervorragendes Ergebnis erzielt. In Leverkusen erreichten wir sogar 12,95% der Stimmen. Ein Grund, sich zufrieden in die Hängematte zu legen, ist das allerdings nicht. Ganz im Gegenteil: Ärmel hoch krempeln und Leverkusen lebenswerter machen.
„Wir wollen die Politik verändern“. Klingt gut, aber was bedeutet das? Die „Volks“-Parteien haben lange gewartet, bis sie Ihr Wahlprogramm veröffentlicht hatten. Wir Freien Demokraten haben das schon im März getan. Wir verstehen uns als „Programm“-Partei : Problem erkennen, Problem gründlich analysieren und dann die bestmögliche Lösung finden. Frei von jeder politischen Ideologie. Die beste Lösung, sollte nicht das die „Ideologie“ sein? Schließlich geht es um nicht weniger als die Zukunft unseres Landes.     Lesen Sie mehr

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Bundesverwaltungsgericht hat entschieden – die neue Rheinbrücke kann gebaut werden

Computer-Animation der neuen Rheinbrücke in LeverkusenDas Urteil des BVG betrifft nur den Brückenbau, Fehler beim Planfestellungs-Verfahren und Beschluss im November 2016 der Kölner Bezirksregierung wurden nicht festgestellt. Eine neue Brücke ist wichtig für Leverkusen, denn niemand weiß, wie lang die heutige, statisch äußerst gewagte, Konstruktion noch hält.
Die Weiterführung der A1 zum Leverkusener Kreuz, als gewaltige Konstruktion auf Stelzen oder als Tunnel, ist von diesem Urteil ausdrücklich nicht betroffen. Auch nicht der lange Tunnel für die A3.

Nun liegt es an Leverkusen, uns gemeinsam für die beiden Tunnel einzusetzen. Aber auch darauf zu achten, dass die Kapazität des Autobahnkreuzes ausreicht und das bitte auf dem heute beanspruchtem Raum.
Das schlimmste, was Leverkusen passieren kann, sind weiterhin Staus auf den Autobahnen im Stadtbereich, weil das Kreuz den anströmenden Verkehr nicht verteilen kann. Der Ausbau der A3 auf 4 Spuren hat in nördliche Richtung bekanntlich keine Lösung gebracht. Statt Monster-Stau vor dem ehemaligen Flaschenhals in Köln Mülheim gibt es jetzt Rückstau vom Leverkusener Kreuz. Wirklich kein lohnender Fortschritt.

 

Catalunya 2017 – warum sich die Politik ändern muss!

Katalanen feiern am Plaça Glories in Barcelona ihre erhoffte Unabhängigkeit von KastilienDie Ereignisse in Catalunya unterstreichen mehr als deutlich, dass Politiker den Menschen zuhören und ihre Wünsche berücksichtigen müssen. Stammtisch-Parolen wiederholen allein ist kein Weg, jedoch eine Politik völlig losgelöst vom Bürger noch weniger.
Europa versorgte die Welt mit erschreckenden Bildern staatlicher Gewalt. Das war „gestern“ und ist nicht mehr zu ändern.
Nur wenn wir verstehen, warum es in Catalunya so weit gekommen ist, werden sich solche Bilder nicht wiederholen.     Lesen Sie mehr

 
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